Schön drumrum gekommen
Du, nix passiert – ja kaum was mitgekriegt!
Die Nacht in Hira war ereignislos, etwas Regen um 5 Uhr morgens etwas Wind, aber wirklich nichts wildes. Gita ist um uns drumrum.
Dann mal aufgestanden, den Strassenbericht gesucht, Haltis auf Wiedersehen gedrückt und weg.
Unten an der Kreuzung erstmal falsch abgebogen und Richtung Nelson … ah nein, wir müssen ja nach Picton und rüber auf die Nordinsel. Fühlt sich nicht ganz korrekt an.
Auch unterwegs, nichts besonderes. An drei Stellen ist die Strasse etwas unter Wasser, aber das hätte mich auch ohne Gita nicht überrascht. Es regnet hier halt ab und an und dann gibt’s schonmal etwas grössere Pfützen auf der Strasse.
In Picton dann alles wie gehabt. Verladen auf die Fähre und wohl sogar 15 zu früh abgelegt. Die Überfahrt genauso ereignislos. Etwas mehr Dünung als vor ein paar Wochen, aber wir sind positiv überrascht.

In Wellington angekommen, machen wir uns schnurstracks ins Te Aro Quartier und zu «Garage Project«. Wir brauchen noch ein paar Andenken an die super Biere und können sogar Mathilda für ein paar Stunden bei der Brauerei stehen lassen.
Also zu Fuss zu GMB und den bisher besten Burger der Welt nochmals geniessen, dann wieder zurück und grad noch ein letztes.

Sonst haben wir in Wellington nichts mehr verloren. Manche von den Biketrails haben wir bereits gesehen, der Rest der Stadt ist nicht so ganz unser Ding. Also Bye Bye Burger und Bier, wir ziehen weiter.
Der Highway 1 ist irgendwo unterwegs durch Gita leicht angeschlagen und nur abwechselnd einspurig befahrbar. Wir haben ja Zeit.
Dann suchen wir uns nen Campingplatz mit Strom und kurz vorm einsetzenden Regen sind wir installiert, sehen im trockenen etwas fern und müssen mehrmals die Lautstärke hochdrehen, so prasselt das aufs Dach.
