Arapuke Forest
So, wurde Zeit die Marine Parade und den Kiesstrand von Napier zu verlasen.
Nach kurz an der Dump-Station vorbei und Mathildas Wassertanks leeren, resp. füllen und ab nach Palmerston North und in den in der Nähe gelegenen Bike Park “Arapuke Forest”.
Die Farbe des Himmels hat sich weider ins schon fast gewohnten Grau gewandelt, es nieselt leicht. NZ halt.
Mathilda schlägt sich wacker. Die letzten Kilometer sind nicht bloss eng und kurvig, sondern auch nicht mehr geteert. Mein ständiger Blick in den Rückspiegel innen verrät, ich sorge mich etwas um die Befestigung unserer Nomads am Veloträger. Oder besser der bleibenden Spuren, welche das an den Velos zurücklassen könnte.
Endlich kommen wir auf dem Parkplatz an, und wir dürfen uns dem erneuten Studium einer nicht allzu klaren Übersichtskarte ohne Höheninformation widmen.
Trailforks kennt den Grossteil der Trails hier auch, und wir entscheiden uns für den leichten Einstig … lieber ein paar Kilometer mehr, dafür weniger steil. Wir spiralen uns um den Berg drumrum hoch und siehe da; das sind ja richtig lustige, geschaufelte Trails !
Es gäbe sogar nen Shuttle-Betrieb, leider aber bloss am Wochenende.

Das ganze entspricht also endlich mal eher unserer gewohnten Form des Mountainbikens: Einen angenehmen, nicht so steilen Weg hochfahren und dann die guten Singletrails wieder runter. So geht das dann auch mehrmals ohne gleich zusammenzubrechen 🙂
Weil’s mit dem Wetter wieder schlechter aussieht ziehen wir noch gerade ein paar Kilometer weiter gegen Süden und nächtigen auf einem kleinen, etwas älteren aber sehr sauberen Campingplatz irgendwo in der Pampa.