Mathilda zulassen und (dabei) sterben
Aufstehen und Regen sehen. Das Nass von Oben verfolgt uns.
Saft, saft, saft durch die Wiese zu den sanitären Anlagen und saft, saft, saft zurück. Mann spart ja eigenes Wasser und Toilettenchemie, geht lieber durch aufgeweichte Zeltstandplätze zur zentralen Stelle und widmet sich der Körperpflege. Rasieren war nach 2 Wochen doch Mal angesagt.
Weiter gibt’s hier nichts zu tun, also Satelitenschüssel auf dem Dach vom vorabendlichen TV schauen einfahren und los von Rom (oder wo immer wir hier sind, “Levin» glaub).
Eigentlich haben wir erst morgen den Termin bei Pacific Horizon, um Mathildas amtliche Zulassung zu erneuern (was die PacHos ja versifft haben und jetzt in unserer Mietzeit anfällt), aber da Plimmerton schon auf dem Weg nach Wellington liegt, schauen wir kurz bei denen vorbei.
Maryann von PacHo ist nett und meint auch, dass das schnell erledigt werden könne, die Prüfung dauere bloss 20-30 Minuten und sie könnten da einfach gleich vorbeifahren.
Wir lassen uns nen Schirm geben (ja es nieselt und ist grau) und gehen auf einen Kaffee ins pulsierende Zentrum von Plimmerton. Wir spazieren etwas duch das pulsierende Zentrum von Plimmerton. Wir gehen an den Strand von Plimmerton und sehen am Horizont das Feuerwehrdepot von Plimmerton. Wir gehen zurück and den Rand des pulsierenden Zentrums von Plimmerton und bestellen uns eine kleine Pizza, denn es ist Mittag. Wir gehen an dem anderen Kaffee im pulsierenden Zentrum von Plimmerton vorbei und schlendern zum anderen Ende des pulsierenden Zentrums von Plimmerton. Wir gehen weiter und verlassen das pulsierende Zentrum von Plimmerton, überschreiten die Bahngeleise und kommen der Hauptstrasse entlang, über den Parkplatz hinter der Zughaltestelle zurück ins pulsierende Zentrum von Plimmerton. Hier könnte jetzt alles von Neuem beginnen, denn wir bestellen wieder einen Kaffee …
Der erlösende Anruf von PacHo kommt doch noch, Mathilda ist fertig, die Reifen noch gut.

Ab nach Wellington, Makara Peak