Pedalen im Farnwald
Ein weiterer schöner, sonniger Tag bricht an – Zmorgen auf dem Camping, mit Müesli, Kafi, Honig-Schnitteli und allem, was man so begehrt an einem Donnerstag Morgen.
Das mit dem Park hab ich nach dem gestrigen Erfolgserlebnis etwas gesehen – wir wollen lieber den offenbar schönen Fernhill-Loop erkunden, der allerdings wieder mit Pedalen verknüpft ist.
Aeschi und ich lösen eine Halbtageskarte im Park, rollen uns etwas ein und stehen rund 30 Minuten an, um wieder hoch zu kommen… Irgendwie doof, finden wir und biegen in Richtung Loop ab.
Der Fernhill ist wunderschön! Anfangs ein Wanderweg in praller Sonne wird er später zum Farn-Wald mit Bächli, umgefallenen Bäumen, säumigen Weglein, wurzligem Untergrund – schlicht NZ pur (jedenfalls für mein Empfinden). Wir pedalen hoch – und verpassen prompt den versteckten Abzweiger zum Aussichtspunkt.

Nach kurzer Evaluation zwischen Aufwand und Ertrag entscheiden wir uns, auf die Aussicht zu pfeifen und den Loop weiter zu fahren.


Dieser endet dann wieder im Bikepark. Leider ist unsere Halbtageskarte abgelaufen und der Biketag damit beendet. Auch OK find ich – zurück auf dem Camping gibt’s noch ein bisschen Velo-Service, Wäsche zusammenlegen und für mich ein Nickerchen. Eigentlich gab’s auf dem Heimweg, zwischen Park und Camping, noch 2 Bier in der Atlas-Bar, aber das ist ja eigentlich auch logisch und muss nicht speziell erwähnt werden.
Mit Dan im Schlepptau geht’s später wieder zum Essen in der Stadt – heute sind auch die beiden Jungs müde.