Der Wald und der See

So, heute nochmal etwas im «Wald» gewesen. Im Whakarewarewa Forest.
130 km Mountainbike Trails und noch immer keine brauchbare Karte im Sack … vor ca. 9 Wochen hatten wir hier schon mal ne Papierkarte gekauft, die im Regen aber bloss 2 Tage überstanden hat. Die wetterbeständige Version aus Stoff ist noch immer ausverkauft und nach wie vor nicht wieder nachgedruckt (mitten in der Saison).

Hier könnte man sich Tage «vertörlen» oder wohl auch für Tage verirren.
Wir machen nochmal ein Foto vom Plan am Eingang und verlassen uns auf’s iPhone mit Trailforks, der elektronischen Karte. Danach gehts schnurstracks die Kiesstrasse hoch zum Sammelplatz für den Schulbus-Shuttle, wir haben nämlich noch ein paar Fahrten vom letzten Besuch und noch 3 von Jönu und Elo geerbt. So können wir uns wenigstens die ersten paar Höhenmeter sparen und die etwas abgelegeneren Trails erkunden.

Einige der Strecken sind aber leider wegen Holzschlag gesperrt, und wir müssen nen Umweg machen. Treffen immer wieder auf die selben 3 Gruppen von andern Fahrern und sind später ganz froh über die Locals, welche uns nen guten Weg zurück zum Parkplatz zeigen.

Wieder auf unserem See-Camping sind wir dann ganz froh über ein Bier aus Mathildas Kühlschrank, springen noch kurz zur Abkühlung von aussen ins Wasser und erklären die Enduro-Helme für «erst in der Schweiz wieder benötigt», denn morgen geht’s mit der Bahn hoch und am Mittwoch dann mittels Shuttle im 440-Park. Da tragen wir doch mal wieder die «Ganzen».

Das Federvieh zeigt sich derweil wenig beeindruckt und kümmert sich um die Körperpflege:

Kontorsionisten-Schwan