Ein Regentag und quasi Winter
Es pisst. Und zwar so richtig.
Wir stehen auf und trotten zusammen mit Dan und in Regenzeug in die Stadt – schwimmen wär einfacher.
French Toast und Eggs Benedict sind die Wahl, leider erwischen wir nicht das beste Lokal.
Anschliessend gibt es nicht mehr viel zu tun: Ein wenig Shoppen, ein wenig Gucken, wieder Kaffee, immer noch Regen, viele Touristen, kalt (14° und Wind), nasse Füsse, nasse Hosen… Irgendwann haben wir die Schnauze voll und trotten auf den Camping zurück. Dort hat’s noch einen Film und wenigstens Schärmen.
Nach einem etwas trümmligen Western regnet es noch mehr und keiner von uns – Dan ist unser Gast – will je wieder raus. Wir hecken also einen Plan aus: Internet kaufen, Filme herunter laden, Essen bestellen und den Rest des Abends in Mathilda verbringen! Was jetzt etwas eigenartig tönt, entpuppt sich als geniale Idee. Gekrönt wird das Ganze noch durch das kleine Öfeli, das Dan mitbringt : )
Wir verfolgen auch noch etwas die Tagesschau: In Nelson wurden zwei Restaurants am Meer von Wellen durchspühlt, in Auckland war die eine Uferstrasse gesperrt, es gab Überflutungen, Erdrutsche, umgefallene Bäume die Touristen am weiterkommen hinderten, etc.

Morgen soll’s besser werden – mal schauen.